Ja, Aber...: Die Heimliche Kraft Alltäglicher Worte Und Wie Man Durch Bewusstes Sprechen Selbstbewusster Wird

Ja, Aber...: Die Heimliche Kraft Alltäglicher Worte Und Wie Man Durch Bewusstes Sprechen Selbstbewusster Wird

Autor : Lelia Kühne De Haan
Geschlecht : Bücher, Schule & Lernen, Deutsche Sprache,
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Dateigröße : 47.09 MB
Format : PDF, ePub

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Ja, Aber...: Die Heimliche Kraft Alltäglicher Worte Und Wie Man Durch Bewusstes Sprechen Selbstbewusster Wird

Amazon.de 'Um Worte lässt sich trefflich streiten, aus Worten ein System bereiten ...' So spottet Mephisto in Goethes Faust über die blutleere, akademische Wortklauberei. Und gerade darum geht es nicht, wenn Lelia Kühne de Haan uns einlädt, durch bewusstes Sprechen selbstbewusster zu werden. Das ist eben keine trockene, theoretische Angelegenheit, sondern hat viel mit Echtheit, Lebendigkeit und Lebensfreude zu tun, wie die lachenden Bildsymbole auf dem Umschlag augenzwinkernd signalisieren. Die Autorin konnte in ihrer langjährigen psychotherapeutischen Praxis feststellen, dass es immer wieder zu überraschenden, positiven Veränderungen kommt, wenn Klienten ihre Aussagen neu formulieren. Schon das Therapieziel 'Ich will mehr auf meine Gefühle hören' klingt entschiedener, wenn man das Wort 'mehr' streicht und einfach sagt: 'Ich will auf meine Gefühle hören'. Die Erklärung, warum das so ist, braucht man weder zu verstehen noch zu glauben. Das Vergleichen beider Sätze durch lautes Sprechen ist der Beweis, der zählt. Zu den 15 Worten, deren Wirkung unter die Lupe genommen wird, gehören Ärger, Entscheidungen, Fehler, Schuld, Sorgen und natürlich das beliebte Verb 'müssen', das einen scheinbar unabwendbaren Zwang suggeriert. Hinter 'ich muss' können wir uns nämlich wunderbar verstecken, wenn wir die Verantwortung für uns selbst nicht übernehmen wollen. Wie man es besser macht, beschreibt dieser Vierzeiler aus einem Poesiealbum: 'Schmerzt dich tief in der Brust / das harte Wort 'Du musst' / dann macht dich eins nur still, / das stolze Wort 'Ich will.' Brillante Sprachbetrachtungen, philosophische Impulse und Übungen für den Alltag helfen bei der Selbstfindung und führen damit auch zu einer überzeugenden Wirkung nach außen. --Stephan Schmidt Klappentext Fünfzehn alltägliche Worte, die aus unserem Wortschatz kaum wegzudenken sind, beeinflussen ganz unbemerkt unser Bewusstsein und damit unser Leben. Denn die heimliche Kraft dieser Worte verwandelt das Gesagte, häufiger als wir ahnen, in das Gegenteil dessen, was wir eigentlich fühlen oder mitteilen wollen. Nach Aussagen wie: »Mir geht es gut, aber...« kann von gut gehen keine Rede mehr sein, denn alles, was dem aber folgt, macht die eigentliche Aussage und das reale Gefühl zunichte. Lelia Kühne de Haan verdeutlicht mit vielen Beispielen aus ihrer psychotherapeutischen Praxis, wie wir über die Sprache wieder zu uns selbst finden und unser Leben authentischer gestalten können. Wer den Wunsch äußert: »Ich will mehr Selbstvertrauen«, wird keines finden, denn mit mehr gaukeln wir uns vor, schon ein gewisses Maß des Gewünschten zu haben, was meistens nicht stimmt. Wer sich Sorgen macht, kreiert Probleme selbst. Einen anderen Weg, sich Sorgen zu machen, gibt es nicht. Es ist ein Weg, der zu nichts führt. Denn wer sich Sorgen macht, denkt lieber negativ, statt positiv zu handeln, und lähmt sich damit selbst. Wer sagt: »Ich verlasse mich auf dich«, wird sein blaues Wunder erleben, denn was er in Wahrheit tut, ist das, was er sagt: Er verlässt sich selbst – und zwar immer gerade dann, wenn er sich selbst am dringendsten braucht.

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